Klettersteig in Jonsdorf (Nonnensteig) bis Ostern 2020 geschlossen

Der Klettersteig in Jonsdorf - bekannt als der Nonnensteig - ist über die Spätherbst- bzw. Winterzeit gesperrt.

Der Jonsdorfer Klettersteig wird im Jahr über 5000 mal begangen, was im relativ weichen Sandstein seine deutlichen Spuren hinterlässt. Mittlerweile sind manche Tritte schon einige Zentimeter tief in den Felsen eingearbeitet.
Dem versuchen wir zwar mit dem Einsatz von Sandsteinverfestiger entgegenzuwirken, was die Tendenz aber nur verlangsamt und nicht aufhalten kann. Speziell wenn der Fels feucht ist, halten die Sandkörnchen nicht so fest aneinander, so dass bei jeder Begehung wieder einige Körnchen aus den Tritten abgetragen werden.
Aus diesem Grunde wird der Klettersteig in der kalten und feuchten Jahreszeit gesperrt.

Wir mühen uns, dass er zu Ostern des Folgejahres wieder geöffnet ist.
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Kletterführer, Lausitzer Gebirge – Ostteil

Neuerscheinung


„Der Kletterführer, Lausitzer Gebirge / Lužické hory – Ostteil“

Im Band sind zehn Klettergebiete mit 1.563 Aufstiegsbeschreibungen an 209 Kletterzielen beschrieben. Zu den Klettergebieten zählen Böschinger Kamm bei Liebenau/Bezděčínský hřeben u Hodkovic,
Gebiet von Paß - Oberwegsteine/Horní skály – Obrvégry,
Rabensteine/Krkavčí skály,
Kaisergrund/Císařské údolí,
Jeschkengebirge/Ještědský hřbet,
Kriesdorfer Rabensteine/Vajoletky (Skály u Křižan),
Gebiet von Johnsdorf/Janovice v Podještědí,
Gebiet von Pankratz/Skály u Jítravy,
Gebiet von Ringelshain/Skály u Rynoltic und
Weißbachtal/Údolí Bílého potoka.

Weitere Informationen unter: http://www.heimatberge.de/gnklefue01.html

oder unter: https://bergsportnotiz.de/klefue01.html

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Ein Kletter- und Heimatführer von Michael Bellmann und Jacob Trültzsch
Herausgegeben: 5/2019, 140 Seiten (Format: A5), mit komplett farbigem Umschlag
Preis: 15,90 €

ISBN 978-3-937537-85-6
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Projekt Breitensportentwicklung

Unser Verein erhält im Rahmen der Breitensportförderung des Landessportbundes Sachsen Zuwendungen, die vom Freistaat Sachsen gefördert werden.
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24 Sicherungsringe in Kletterwegen der Sächsischen Schweiz zerstört

24 Sicherungsringe in Kletterwegen der Sächsischen Schweiz zerstört
100 gemeinnützige Arbeitsstunden umsonst, SBB empört



Mit großer Verärgerung mussten Kletterer in den letzten Monaten feststellen, dass in der Sächsischen Schweiz über 24 Sicherungsringe in Kletterwegen beschädigt oder entfernt wurden. Sowohl Klettergipfel im Bielatal als auch in der hinteren Sächsischen Schweiz (u. a. die Felsgruppe Affensteine) sind betroffen. Beschädigte Felsoberflächen, abgeflexte Ringe sowie angeschnittene Ringschäfte sind eindeutige Spuren menschlicher Gewalteinwirkungen. Die Stellen der Zerstörungen im senkrechten Sandstein sind nur für geübte Klettersportler mit sehr guter Ortskenntnis erreichbar. Zudem lassen sich die Taten unbemerkt nur heimlich und im Schutze der Dunkelheit begehen.

Den Tätern ist ihr Handeln offenbar bewusst. Sie nehmen insbesondere beim Anschneiden von Sicherungsschäften in Kauf, dass Leib und Leben von Klettersportlern, die sich auf die Unversehrtheit der Ringe verlassen, gefährdet werden. Ein Sturz an Stellen, wo Sicherungen fehlen oder unbrauchbar sind, kann tödlich enden. Der Sächsische Bergsteigerbund (SBB) hat nunmehr Anzeige gegen Unbekannt gestellt und nimmt Hinweise, die zu den Tätern führen, entgegen.

„Der SBB wird trotz dieser Ereignisse weiterhin für die Erhaltung des Kletterns in der Sächsischen Schweiz im Einklang mit dem Naturschutz eintreten und für die Bewahrung der sächsischen Klettertradition kämpfen“, gibt sich Alexander Nareike, erster Vorsitzender des SBB optimistisch. Alle Klettersportler sind zu ihrem eigenen Schutz aufgerufen, vor dem Einsteigen in einen Kletterweg auf die Ordnungsmäßigkeit der Sicherungsringe zu achten und etwaige Schäden dem SBB zu melden.

Forstbezirksleiter Uwe Borrmeister und der für Bergsport zuständige Referent in der Nationalparkverwaltung Andreas Knaak sind sich einig: „Für uns ist wichtig, dass durch solchen Vandalismus nicht unsere gute Zusammenarbeit und das Ansehen der Klettersportler in der Region gefährdet wird. Wir haben gemeinsam mit dem SBB erfolgreich Projekte wie die Gipfelbetreuung und die Bergsportkonzeption entwickelt, die für den Klettersport als besondere Form der Erholung wichtige Grundlagen sind. Die Bergsportler sind für uns Partner bei der Gestaltung einer naturverträglichen Erholungsnutzung. Wir unterstützen den SBB bei der Aufklärung und hoffen, dass es nicht zu weiteren Zerstörungen kommt.“


Hintergründe zur nachträglichen Ringsicherung in der Sächsischen Schweiz:


Die im Sandstein verankerten Eisen- und Edelstahlringe werden vom Erstbegeher des jeweiligen Kletterweges üblicherweise an den Stellen gesetzt, wo keine ausreichenden, natürlichen Sicherungspunkte (z. B. Sanduhren) vorhanden sind. Ist die Sicherungssituation ungenügend, werden vom SBB nach Prüfung des Einzelfalls sogenannte nachträgliche Ringe gesetzt. Dabei sind Regeln zu beachten, die einen übermäßigen Einsatz von Sicherungsringen verhindern und den Charakter des Kletterns in der Sächsischen Schweiz – unter anderen durch das Absichern mit Schlingen - bewahren soll.

Bei den zerstörten Sicherungseinrichtungen handelt es sich überwiegend um nachträgliche Ringe. Die Konzentration der Beschädigungen auf die Felsgruppe an der Johanniswacht im Bielatal lässt vermuten, dass die Täter die Herstellung einer ausreichenden Sicherung verhindern wollen. In einer Mitgliederabstimmung im Jahr 2017 hatten knapp drei Viertel der SBB-Mitglieder dafür gestimmt, dass an der Johanniswacht gezielt eine Auswahl an Wegen mit ungenügender Sicherung durch nachträgliche Ringe ausgestattet werden. Der SBB hatte dieses Vorhaben mit dem Flächeneigentümer Staatsbetrieb Sachsenforst abgestimmt und umgesetzt. Die Auswirkungen des Vorhabens sollen in den nächsten Jahren evaluiert werden. Eine schmerzliche Erkenntnis ist nunmehr, dass Personen mit krimineller Energie dieses Vorgehen scheinbar verhindern wollen.

Hendrik Wagner
Vorstand Öffentlichkeitsarbeit SBB
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Urlaub in der Roland-Gnauck-Hütte ?

Der Sommer beginnt und das Wetter wird hoffentlich mal etwas besser. Wer da relativ kurzfristig Lust auf ein paar Tage Urlaub in der Sächsischen Schweiz bekommt, ist in der Hohnsteiner "Roland-Gnauck-Hütte" gut aufgehoben.

Die Hütte ist dieses Jahr noch nicht sehr belegt und freut sich über Gäste.
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TGA Trainingsplan 2019

03. April - Habicht / Bärwandkopf / Drei Tische / Hüttenwart / Bierfass
10. April - Rübezahlswand / Roter Turm
17. April - Falkenstein / Rabenstein
24. April - Böhmischer Turm / Feuerstein

08. Mai - Gratzer Höhle / Felsen / Steine / Zinnen / Krumme Tante
15. Mai - Töpfertürme
22. Mai - Mönchswand
29. Mai - Oderwitzer Spitzberg

05. Juni - Brütende Henne / Opferstein
12. Juni - Schluchtwand / Nonnenfelsen / Barbarine / Nonnenturm
19. Juni - Oberwegsteine (Gahlerstein und Umgebung)
26. Juni - Jubi / Ameise / Elefant

03. Juli - Uhusteine / Thielknopf / Dianawände
10. Juli - Rabensteine (Fellerwand und Umgebung)
17. Juli - Zackenkrone / Bergkanzel / Xenon / Einsamer Turm
24. Juli - Bergfreinadel / Feuerstein
31. Juli - Spitzstein

07. August - Kelchstein / Kelchsteinwächter / Hauptrosenstein
14. August - Zuckerhut / Rabennest / Falkennest
21. August - Zwillinge / Glocke / Glöckner / Schluchtwächter
28. August - Schulzestein / Onkel & Tante

04. September - Drei Brüder / Bruder Klaus
11. September - Elfenturm / Faßspitzel / Hausgrundspitzel / Oertelwand
18. September - Hussitenturm / Hussitenriff
25. September - Oybiner Lok / Plattenstein

02. Oktober - Hoher Rosenstein / Rosenspitze / Rosenstumpf
09. Oktober - Scharfenstein / Scharfensteinnadel
16. Oktober - Dianawände


Ich bitte, die Kletterverbote bei Nässe einzuhalten !
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