Das Kletterlager in der Frankenjura





Am Freitag, den 25.06.10 14:30 Uhr war Treff bei Corpe. Als alle da waren und alles eingepackt hatten, gings endlich los. Nach 3h Fahrt haben wir eine Pause gemacht. "1h noch!" sagte Frank. Naja, das geht ja noch. So viel zum Thema AUTOFAHREN.
In Untertrubach angekommen, ließen wir uns viel Zeit zum Auspacken. Alles wurde in Ruhe eingeteilt und aufgebaut. Am Abend waren wir dann alle vollzählig und es wurde geklärt, wo wir am nächsten Tag klettern gehen und ob wir danach noch ins Bad gehen. So ca. 22:30 Uhr waren alle in den Zelten, aber an schlafen dachten Rada und ich lange noch nicht. Wir hörten noch CD und Corpes Schnarchen.



Am nächsten Morgen wurden alle nur schwer wach. Als dann alle auf waren, fehlte nur noch einer. Mein Bruderherz Benjamin, der schlief noch tief und fest. Nach einigem Dies und Das (morgentliche Anlaufschwierigkeiten eben) ging es endlich los mit der Kletterei. Das erste Kletterziel war der Röhtelfels. Es war für jeden etwas dabei (5-8).
Zwischendurch durften wir uns ein Schauspiel ansehen: Mäuse, die an leeren Bananenschalen rum nagten. Wir waren bis 16:00 Uhr klettern und da es so warm war, gingen wir danach ins Bad. Am Abend war wieder Grillen angesagt und lange aufbleiben.



Sonntag: Heute sind Rada und ich wohl die Langschläfer. (War gestern wohl ein bisschen spät geworden.) Es ging wieder zum Klettern und Baden. Hartensteiner Wand: Schön schattig, das war bei den Temperaturen Gold wert. Bei den verschiedenen Schwierigkeitsstufen waren schöne Überhänge dabei, was meinem Bruder sehr gefiel.



Montag: Schnief-wir mußten sehr weit laufen, um Klettern zu können. Es sollten die Schloßbergwand und der Schloßbergzwilling bewältigt werden. Rada, Andreas und Anke wollten wohl Verstecken spielen - sie suchten die Schloßbergwand und wir sie.
Friedlich vereint hatten wir wieder einen sehr schönen Tag.
Am Abschlußtag kletterten wir nochmal bis 14.00 Uhr und packten dann alles genauso ruhig ein, wie wir es ausgepackt hatten. Entspannt gehts nun wieder in den Alltag zurück. Es war wunder, wunder schön hier, lustig und warm. Da haben sich manche wohl was entgehen lassen.
Wiederholung erwünscht!
Berg heil
Eure Teresa Hauer